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Jahresarchiv2014

Die Mikroben-Welt im Menschen

Mikroben-Inventur

Das Gewimmel im Körper

Es ist die Inventur unseres Innenlebens: Forscher haben die Mikroben-Welt im Menschen untersucht. Es gibt mehr Keime als gedacht – mehr als 10.000 verschiedene Bakterien-Arten leben in uns. Ihr Beitrag zu unserer Gesundheit ist beträchtlich.

Einige beeindruckende Zahlen: Rund 1.000.000.000.000 (in Worten: eine Billion) Lebewesen finden sich in einem Gramm Darminhalt. Damit zählt der menschliche Dickdarm zu den Orten mit der höchsten Einwohnerdichte weltweit. Oder: Allein auf der etwa zwei Quadratmeter großen Haut leben so viele Mikroben wie Menschen auf der Erde – 90 Prozent sämtlicher Zellen im Körper sind Bakterien.

Unverkennbar genießen die Mikroben das Ökosystem Mensch. Die amerikanische Gesundheitsbehörde National Institute of Health (NIH) wollte es ganz genau wissen und rief 2007 zum großen Zensus auf, das Human Microbiome Project (HMP) war geboren. Nach fast fünf Jahren Arbeit präsentieren die Wissenschaftler von mehr als 80 Forschungseinrichtungen nun ihre erste Zwischenbilanz in einer Reihe von Studien, zwei davon erscheinen im Wissenschaftsmagazin“Nature“.

Ohne Mikroben keine Nahrungsverwertung

Vermutlich mehr als 10.000 verschiedene Bakterien leben im und am Menschen. Das seien weit mehr als bisher vermutet, berichten die beteiligten Forscher, die vor allem in den USA arbeiten. Art und Anzahl dieser Mitbewohner unterscheiden sich dabei sowohl von Mensch zu Mensch als auch von Körperregion zu Körperregion erheblich. Trotz der Unterschiede erfüllen die Mikroorganismen bei jedem Mensch dieselben Aufgaben.

Für ihre jetzt vorgestellten Arbeiten entnahmen die Forscher von 242 gesunden Erwachsenen Proben aus der Nase, dem Mund und Rachen, aus der Vagina, dem Stuhl und von der Haut. Im Verlauf von knapp zwei Jahren wiederholten sie die Entnahmen bis zu dreimal.

Dann isolierten sie das Erbgut der Mikroorganismen. Mit Hilfe spezieller genetischer Untersuchungen bestimmten sie, welche und wie viele Mikroben in welcher Körperregion vorkommen. Im Stuhl und an den Zähnen sei die Vielfalt der Mikroben am größten, in der Vagina hingegen am geringsten.

In einer weiteren Untersuchung zeigten sie, dass alle Bakterien gemeinsam etwa acht Millionen Gene besitzen, die in ein Protein übersetzt werden können. Der Mensch selber verfügt nur über rund 22.000 solcher Protein-codierenden Gene.

Noch ist längst nicht von allen Proteinen bekannt, welche Aufgabe sie besitzen und welchen Beitrag sie für die Gesundheit des Menschen leisten. Zumindest in einigen Bereichen ist er aber erheblich, etwa im Darm. Ohne die Mitarbeit der Mikroben könnten wir zahlreiche wichtige Nährstoffe aus der Nahrung nicht verwerten.

Mikrobiom verändert sich

Zudem funktioniert das Mikrobiom aller Menschen ähnlich. So könnten zwei Menschen völlig gesund sein, obwohl eine bestimmte Bakterienart bei dem einen 95 Prozent aller Bakterien im Darm ausmache, bei dem anderen nur 0,01 Prozent, erläutert Anthony Fodor von der University of North Carolina at Charlotte, einer der beteiligten Wissenschaftler. „Obwohl die Arten von Bakterien sehr verschieden sein können, scheinen die Funktionen der Gene bei verschiedenen Arten sehr ähnlich zu sein.“

Einige der nächsten Aufgaben lägen nun darin, zu untersuchen, ob und wie sich das Mikrobiom eines Menschen im Laufe des Lebens verändert und wie es die Entstehung von Krankheiten beeinflusst, zum Beispiel Darmentzündungen, Krebs oder Fettleibigkeit.

nik/dpa

PDF:

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Xanthoria parietina oder Gewöhnliche Gelbflechte, gefunden an einem Feld nördlich von Egelsdorf nahe Dröbischau (November 2014):

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Badminton-Klausur Schwerpunkte/Hinweise

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Badmintonregeln / Schwerpunkte

Quelle für die Vorbereitung:

Schwerpunkte:

  1. Spielfeld (Maße und Linien; Einzel- u. Doppelfeld) und Netz (Badminton Spielfeld)
  2. Ball (Gewicht und Farbmarkierung)
  3. Treffbereiche (Überhand, Überkopf usw.) >> siehe unten
  4. Grundschläge (aus dem Vorder-, Mittel- und Hinterfeld; Clear, Drive, Smash, Drop) >> siehe unten
    (Schlagarten)
  5. Spielbeginn: Aufschlag- bzw. Seitenwahl
  6. Rallypointspielweise (Punktsystem bzw. Zählweise, Satzgewinn, Wechsel der Aufschlagseite) bei Einzel- und Doppelspiel
    (Rallypointspielweise)
  7. Aufschlag (Merkmale eines korrekten Aufschlags, Aufschlagfehler, Positionsfehler beim Auf- bzw. Rückschlag)
  8. Einzelspiel (Aufschlagreihenfolge und Positionen im Spielfeld)
  9. Doppelspiel (Aufschlagreihenfolge und Positionen im Spielfeld)
  10. Fehler (Spielfehler) >> siehe besonders Punkt 13.1 bis 13.4 im Regelwerk
  11. Wiederholung des Spielzuges (wann bzw. unter welchen Umständen)
  12. Wann ist ein Ball nicht mehr „im Spiel“?
  13. Pausen, Spielunterbrechungen, Spielverzögerung, Coaching, Verlassen des Spielfeldes, Verbote (Ein Spieler darf nicht …)
  14. Strafen (Ahndung von Verstößen)
  15. Grundschläge:

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Treffbereiche:

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Kreisjugendspiele 2014

Gewinner des Greifenstein-Pokals des Bürgermeisters der Stadt Bad Blankenburg im Rahmen der Kreisjugendspiele der Berufsschulen in der Sportschule Bad Blankenburg 2014 wurde – wie in den vergangenen Jahren – die SBBS Rudolstadt.

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Bilder von den Kreisjugendspielen

Wieder nahmen Schülerinnen und Schüler aus 6 Berufsschulen aus 3 Landkreisen teil. Insgesamt kämpften 251 Teilnehmer in 9 Wettbewerben um Medaillen.

Teilnehmer in Zahlen:

  • SBSZ Ilmenau (38 Jungen/19 Mädchen/gesamt 57)
  • SBBS Rudolstadt (31/23/54)
  • Medizinische Fachschule Saalfeld (24/24/48)
  • SBS Unterwellenborn (28/15/43)
  • SBBS Sonneberg (14/17/31)
  • SBBS Arnstadt (14/4/18)

Die Ergebnisse im Detail:

Volleyball

  1. Medizinische Fachschule Saalfeld (Mefa)
  2. SBBS Rudolstadt
  3. SBBS Sonneberg
  4. SBSZ Ilmenau
  5. SBS Unterwellenborn
  6. SBBS Arnstadt

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Basketball

  1. SBSZ Ilmenau
  2. SBBS Rudolstadt
  3. Mefa Saalfeld

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Fußball

  1. SBBS Rudolstadt
  2. SBS Unterwellenborn
  3. SBSZ Ilmenau
  4. SBBS Arnstadt
  5. SBBS Sonneberg

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2-Felderball Herren

  1. SBBS Rudolstadt
  2. Mefa Saalfeld
  3. SBSZ Ilmenau
  4. SBBS Arnstadt
  5. SBBS Sonneberg
  6. SBS Unterwellenborn

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2-Felderball Damen

  1. SBBS Rudolstadt
  2. SBBS Sonneberg
  3. Mefa Saalfeld
  4. SBSZ Ilmenau
  5. SBS Unterwellenborn

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Tichtennis Herren

  1. Julian Forkel (Sonneberg)
  2. Vincent Kuhnke (Sonneberg)
  3. Christopher Stoltz (Rudolstadt)
  4. Thomas Grießmann (Saalfeld)
  5. Christian Driesel (Unterwellenborn)
  6. Tobias Baum (Rudolstadt)
  7. Firat Kurt (Sonneberg)
  8. Daniel Bischoff (Rudolstadt)

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Tischtennis Damen

  1. Diana Landgraf (Saalfeld)
  2. Saskia Fischer (Rudolstadt)
  3. Marleen Lüttich (Rudolstadt)
  4. Julia Raßbach (Sonneberg)
  5. Michelle Schneider (Rudolstadt)
  6. Anna Methfessel (Saalfeld)

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Badminton Herren

  1. Adrian Gottschall (Arnstadt)
  2. Tom Steffenhagen (Arnstadt)
  3. Marius Pohl (Saalfeld)
  4. Jan Büchler (Rudolstadt)
  5. Tom Attula (Saalfeld)
  6. Steven Güthlein (Unterwellenborn)
  7. Sebastian Prüfer (Unterwellenborn)
  8. Sebastian Silge (Unterwellenborn)
  9. Mathias Treiber (Saalfeld)

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Badminton Damen

  1. Mareike Kittelmann (Rudolstadt)
  2. Tina Stieler (Rudolstadt)
  3. Katarina Liebermann (Sonneberg)
  4. Rebecca Schmidt (Sonneberg)
  5. Luisa-Susann Wagner (Rudolstadt)
  6. Heidi Haase (Saalfeld)
  7. Pia Engelhardt (Sonneberg)
  8. Jessica Alberti (Saalfeld)
  9. Kristina Menzel (Saalfeld)

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Gesamtwertung (Greifenstein-Pokal)

  1. SBBS Rudolstadt (96 Punkte)
  2. Mefa Saalfeld (76 Punkte)
  3. SBBS Sonneberg (60 Punkte)
  4. SBSZ Ilmenau (48 Punkte)
  5. SBS Unterwellenborn (40 Punkte)
  6. SBBS Arnstadt (36 Punkte)

Erwärmung 12.2 / 13.2

Erwärmungsteil im Gesundheit-und-Fitness-Kurs

Alle Themen im Überblick: PDF

Allgemein:

  • Erwärmungsteil einer Übungseinheit zu einem bestimmten Thema
  • Die Erwärmung ist von einem oder max. zwei Schülern zu erstellen und durchzuführen.
  • Die Erwärmung soll den Körper auf die nachfolgende Belastung in der fiktiven Übungseinheit vorbereiten!
  • Dauer des Erwärmungsteils: zwischen 20 und max. 25 Minuten
  • Anfertigen eines Handouts: Übungsablauf
  • Wichtig: Demonstrieren Sie jede Übung und machen Sie mit!
  • Hilfen: CD Gesundheit und Fitness, Materialien Nr. 54

 

Speziell:              

 

  1. Allgemeine Ausdauer

Inhalt:            allgemeine und spezielle Vorbereitung auf eine Langzeitausdauerbelastung (35‘)

 

  1. Spezielle Ausdauer I

Inhalt:            allgemeine und spezielle Vorbereitung auf eine Mittelzeitausdauerbelastung (6‘)

 

  1. Spezielle Ausdauer II

Inhalt:           allgemeine und spezielle Vorbereitung auf eine Kurzzeitausdauerbelastung (Sprintdisziplinen: 30m, 50m, 100m)

 

  1. Schnellkraft (Sprungkraft)

Inhalt:            allgemeine und spezielle Vorbereitung auf versch. Sprungdisziplinen (Hoch-, Weitsprung u.a.)

 

  1. Kraft (allg.) I

Inhalt:            allgemeine und spezielle Vorbereitung einer Übungseinheit zur Kräftigung von Po und Beinen

 

  1. Kraft (allg.) II

Inhalt:            allgemeine und spezielle Vorbereitung einer Übungseinheit zur Kräftigung von Rücken, Bauch und Armen

 

 

  1. Beweglichkeit (allg.)

Inhalt:            allgemeine und spezielle Vorbereitung einer Übungseinheit zur Verbesserung der allg. Beweglichkeit (in Schulter- und Hüftgelenken)

 

  1. Gleichgewicht und Orientierung

Inhalt:            allgemeine und spezielle Vorbereitung einer Übungseinheit zur Verbesserung der statischen und dynamischen Gleichgewichtsfähigkeit

 

  1. Koordination

Inhalt:            allgemeine und spezielle Vorbereitung einer Übungseinheit zur Verbesserung der Schnelligkeit mit besonderer Beachtung der Rhythmisierungsfähigkeit